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Am 21. März 2014 stattete die Klasse 3a dem Märkischen Museum in Berlin im Rahmen des Sachkundeunterrichts einen Besuch ab.

Die Schüler/innen wollten erkunden, wie die Menschen um 1900 gelebt, gelernt und gearbeitet haben. Besonders interessierte sie dabei, wie es um diese Zeit in den Schulen aussah.
Womit schrieben die Kinder? Welche Schulregeln galten? Was trugen die Kinder der damaligen Zeit? Womit spielten sie? Gab es Schulstrafen? Gab es auch Lehrerinnen? Wurden Jungen und Mädchen gemeinsam unterricht – so wie heute? …
Außerdem erfuhren die Schüler/innen auch viel über die Entwicklung unserer Stadt Berlin. Sie konnten tolle Modelle bestaunen, die deutlich machten, wie sich Berlin im Laufe der Jahrhunderte vom Mittelalter bis in die heutige Zeit verändert und vor allem vergrößert hat. Wow, kann man da nur sagen!!
Wie immer könnt ihr viele Fotos betrachten und sehen, was die „3a“ noch so alles entdeckt und ausprobiert hat.
Übrigens: Damals schrieben die Kinder in der Schule auf Schiefertafeln oder mit Federn. Die Schreibschrift, die damals gelehrt wurde, war ziemlich kompliziert. Man nannte sie „SÜTTERLIN-Schrift“ – benannt nach dem „Erfinder“ Herrn Sütterlin. Das konnten die Schüler/innen selbst ausprobieren.

Manche entpuppten sich dabei als wahre Schönschreibkünstler!

T. Szczypienski, Lehrerin

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