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 Dieses Jahr wird der „Struwwelpeter“ 170 Jahre alt. EIN Grund dafür, sich mit diesem echten Kinderbuchklassiker wieder einmal etwas genauer zu beschäftigen.

Und das hat die „3a“ am 8. und 9. Januar 2014 getan.
Nachdem wir am 8. Januar das Buch lasen und viele tolle „Stationen“ bearbeiteten, besuchten wir am Folgetag die Struwwelpeter-Ausstellung in Berlin Prenzlauer Berg. Dort erlebten wir ein „begehbares Kinderbuch“. Die Kinder durften einmal zum „Zappel-Philipp“ werden oder wie die drei bösen Buben Wilhelm, Ludwig und Kaspar in ein Tintenfass „gehen“.
Die Schülerinnen und Schüler meiner Klasse konnten aber noch viel mehr erleben und erfahren. Sie fanden interessante Antworten auf spannende Fragen z. B.:

* Wie schrieb man früher die Geschichten auf? (Computer gab es ja noch nicht.)

* Warum brannte Paulinchen in der Ausstellung, verbrannte dabei aber nicht??

* Können Hase und Jäger auch befreundet sein?

* Wohin schaut denn nur der Hans Guck-in-die-Luft?

* Wie fühlt man sich eigentlich, wenn man auf dem Struwwelpeter-Podest steht?

* Was haben ein Teller, eine Schere, ein Hut, ein Schirm oder ein Hase mit dem „Struwwelpeter“ zu tun?

* Wie heißt der „Struwwelpeter“ eigentlich richtig?

* Was haben alle Geschichten gemeinsam?

Nachtrag: Struwwelpeter-Kunst der „3a“

Nachdem wir uns mit dem Buch beschäftigt haben und die Struwwelpeter-Ausstellung besucht haben, sind wir auch künstlerisch tätig geworden. Schaut selbst und … (er)freut euch!